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Anregung: Warum Sie sich unbedingt
mit dem Internet der Dinge beschäftigen sollten

Anhand der nachfolgenden vier Fakten erfahren Sie, warum Sie sich unbedingt mit dem Internet der Dinge (IoT) beschäftigen sollten:

IoT-Fakt 1:
Mit digitalen Services lässt sich im Internet der Dinge richtig Geld verdienen!

Schon 2009 waren nach Angaben des Gartner-Instituts 2,5 Milliarden Geräte über das Internet vernetzt. Dabei handelte es sich damals größtenteils um Computer und Tablets. Das wird sich bis 2020 sehr stark ändern. Prognostiziert wird vom Marktforschungsunternehmen Gartner eine Zahl von rund 30 Milliarden Geräten, meist Gegenstände des täglichen Gebrauchs von Smartphones und Kleidungsstücken über Haushaltsgeräte bis hin zu Fahrzeugen aller Art.

Profitieren werden von dieser Entwicklung all diejenigen Unternehmen, die ihre physischen vorhandenen oder erbrachten Produkte und Leistungen mit digitalen, vernetzten Services ausstatten und aufwerten, und all jene, die eine Auswertung und Analyse der Daten in Echtzeit ermöglichen. Dabei soll der Löwenanteil der erzielten Umsätze – man spricht von bis zu 80 Prozent – eben bei den so ermöglichten Services liegen!

IoT-Fakt 2:
Das Internet der Dinge ist kein kurzfristiger Hype!

Das Internet der Dinge mit all seinen Chancen ist eine Entwicklung, die nicht auf einem Technologiehype beruht, sondern auf der grundsätzlichen Veränderung des Verhaltens in der Gesellschaft und durch alle Schichten hinweg. Es geht also nicht mehr um rein technische Lösungen und die Verknüpfung von Maschinen und Geräten per „Luftschnittstelle“ und das Internet, sondern sehr stark um die Befriedigung von Bedürfnissen.

Um hier erfolgreich zu sein, ist ein gewisses Gespür und Pioniergeist für zukünftige Technologien, aber auch für Trends gefragt, bei denen die uns umgebenden physischen Dinge sich mit virtuellen Dingen verbinden können, um diese Bedürfnisse befriedigen zu können – oder sie möglicherweise zu wecken. Die Vernetzung über das IoT kann so möglicherweise mehr Gewinn erwirtschaften, beispielsweise mit Dienstleistungen oder mit nützlichem Zubehör, als das ursprüngliche Produkt oder Geschäft.

IoT-Fakt 3:
Vom Internet der Dinge können die unterschiedlichsten Branchen profitieren!

Neben der Automobilindustrie profitieren schon heute weitere große Branchen vom Internet der Dinge. Dazu gehören zum Beispiel Gesundheit und Fitness, die herstellende Industrie und die Logistikbranche. Aber auch die Bereiche Smart Cities und Smart Homes als Domänen des installierenden und des Fachhandwerks stehen ganz vorne, wenn es um den Nutzen des IoT geht – denn hier entsteht in den kommenden Jahren ein Milliardenmarkt.

IoT-Fakt 4:
Das Internet der Dinge braucht qualifizierte Menschen!

Auch wenn intelligente und vernetzte Roboter immer mehr Arbeit übernehmen: Es werden auch in Zukunft immer Menschen gebraucht, die Produktionsabläufe überprüfen, Produkte weiterentwickeln und über Inspirationen neue Geschäftsmodelle erdenken.

Dabei entstehen neue, anspruchsvolle Berufe, die immer mehr durch die Zusammenarbeit untereinander geprägt sind. Das Internet der Dinge schafft so nicht nur neue Berufsbilder, sondern auch Arbeitsplätze: Bis 2020 sollen rund 4 Millionen Menschen mit der Entwicklung des IoT beschäftigt sein.

(Redaktionshinweis: Dieser Beitrag wurde im Auftrag von Richter+Frenzel von Redakteuren der G+F Verlags- und Beratungs- GmbH erstellt. www.gf-vb.de ©)

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