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Alle setzen auf die Vernetzung von Arbeitsabläufen – Sie auch?

Foto: pixabay

Die Digitalisierung ermöglicht es Ihnen, durch schrittweise intelligente Vernetzung den digitalen Kommunikationsansprüchen von Kunden und Geschäftspartnern überall und zu jeder Zeit gerecht zu werden. Das erhöht den „Funktionsumfang“ Ihres Service-Portfolios und erweitert Ihre traditionellen Handlungsfelder um digitale Komponenten.

Vor allem wenn Sie neben dem Installationsbetrieb ein Ladengeschäft betreiben, werden Sie es längst wissen: Das Online-Business drückt dem traditionellen Handel auf die Margen. Das Auffinden und Bestellen von Produkten wird für Kunden via Internet digital stark vereinfacht, Landesgrenzen spielen – wenigstens in der EU – keine Rolle.

Wenn Sie in einem eigenen Online-Shop auf virtuelle Fachinformationen als Entscheidungshilfen für die Kunden und Interessenten, die Vernetzung mit Online-Kundenportalen und sozialen Medien sowie das dort mögliche Empfehlungsmarketing durch Erfahrungsberichte setzen, können Sie die Macht zufriedener Kunden, die gerne digital agieren und „mitmachen“ wollen, für sich nutzen.

Aber auch die Vernetzung von „Wertschöpfungsstationen“ innerhalb des Unternehmens ergibt Sinn: Durch digitale Auftragsbearbeitung können Sie beispielsweise Aufträge, Warenscheine und die Zeiterfassung für Personal und Maschinen als Daten direkt, papierlos und ohne zeitliche Verzögerung all denjenigen Mitarbeitern zur Verfügung stellen, die diese für die Erledigung ihrer Aufgaben benötigen. Aufwendige Geschäftsvorgänge und komplexe Arbeitsabläufe können Sie so vereinfachen und lückenlos dokumentieren. Der Zeitvorteil ist garantiert.

Via Schnittstellen zu Lieferanten und Partnern können solche Daten innerhalb weniger Sekunden weitergeleitet werden – bei Bedarf auch automatisch.

(Redaktionshinweis: Dieser Beitrag wurde im Auftrag von Richter+Frenzel von Redakteuren der G+F Verlags- und Beratungs GmbH erstellt. www.gf-vb.de ©)